Pronomen possessivum

C verwendet in letzter Zeit relativ oft das Pronomen possessivum „meine“ in Verbindung mit der Hochzeit. Aufgefallen ist es mir erstmals bei der Liederauswahl für die Zeremonie. Bei der Auswahl des Brautkleides habe ich natürlicherweise nichts mitzureden. Das Farbschema verstehe ich immer noch nicht – deshalb mische ich mich da gar nicht ein.

Jetzt gab es aber die erste vorsichtige Gegenwehr gegen das oben genannte Pronomen possessivum meinerseits bei der Vorauswahl der Hauptspeisen. C meinte, nachdem wir in den letzten Tagen endlich die gefühlten 158 Speisevariationen des Caterers durchgegangen sind, dass bei „ihrer“ Hochzeit nichts aus einem Gesicht und keine Babys (gemeint ist natürlich tierischer Nachwuchs!!!) gegessen wird. Das bedeutet, dass UNSERE Gäste auf die zarten Ochsenbackerl mit ziemlicher Sicherheit verzichten müssen.

Wir haben die endlose Liste auf 23 Hauptspeisen gekürzt. Lt. Caterer ist das noch immer viel zu viel.

Eines kann ich aber versprechen: bei MEINER Hochzeit verzichte ich nicht aufs Schnitzel und nicht auf das Ananastiramisu!

Ps: natürlich habe ich „Pronomen possessivum“ gegoogelt – ich hoffe, ich habe es halbwegs richtig verwendet…

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