Wahrer Luxus

Gestern fand das Probeessen bei der Cateringfirma unserer Wahl statt. Bereits bei der Ankunft wurden wir stilecht von einem schicken Kellner in Empfang genommen. Das Essen selbst fand an einem edel gedeckten Tisch statt, auf dem mehr Besteck lag, als ich zu Hause habe. Zwei Stunden lang durften wir uns durch köstliche Vor-, Haupt- und Nachspeisen probieren – welche das sind, wird natürlich nicht verraten. Nur so viel: mit der Firma Trabitsch haben wir unseren Caterer für die Hochzeit gefunden und können damit einen weiteren Punkt von der Liste streichen.

Ein kleiner Eindruck vom Probeessen, das man nur mit einem Wort zusammenfassen kann: köstlich!

Was ich auch gerne streichen würde, sind die ständigen Trennungen, die wir aufgrund unserer separaten Wohnsitze noch für längere Zeit haben werden. Ja, ich weiß, dieser Blog sollte eigentlich einen lustigen Blick auf die Planung einer Hochzeit werfen, aber manchmal ist auch einer Braut nicht zum Lachen zumute. Vor allem, wenn schon feststeht, dass man auch als Ehepaar weiter auf unbestimmte Zeit getrennt wohnen wird. Klingt seltsam? Ist es auch. Seltsam und nicht besonders schön…

Während ich also mal wieder einen Blogartikel allein auf der Couch verfasse, wird mir eines klar: Ich würde auf jeden Luxus bei der Hochzeit verzichten, wenn ich dafür einen Alltag mit H. haben könnte. Aber vielleicht ist das ja eine der berühmten Prüfungen, die man absolvieren muss, bevor man sich ewig bindet. Oder hab ich da was falsch verstanden?

Cs Liste

Cs „bereits erledigt“ Liste von gestern ist schon beeindruckend. Ich habe immer gesagt, dass wir gut in der Zeit liegen. Wobei ich zugeben muss, dass ich einen relativ geringen Anteil an den erledigten Punkten habe. Das darf mir keinesfalls als fehlendes Interesse ausgelegt werden.

Es ist nur so, dass ich bisher mit Hochzeiten und deren Planung wenig bis nichts am Hut hatte. Bis Weihnachten hatte ich keine Ahnung von der Existenz von Traurednern, die Standesbeamtin hätte ihre 08/15 Routinezeremonie abgespult, die Fotos hätte ein Kollege von mir gemacht und die Torte hätte ich einfach bei einem großen Konditor in der Raxstraße bestellt. (sorry Süße: 2x hatte und 3x hätte…)

Der 16.09.2022 wird ein ganz besonderer und wundervoller Tag in unserem Leben. Stilvoll, romantisch, ausgelassen, lustig, vielleicht auch gutes Essen, sicher gute Musik und Dank C außergewöhnlich – dafür sage ich jetzt schon „danke“ mein Schatz!!!

In der Kürze …

… liegt die Würze. Dementsprechend kurz werde ich mich heute auch halten. Ich habe nämlich erfahren, dass allzu lange Blogartikel Leser langweilen – und das wollen wir doch nicht 🙂

Sommer vor 2 Jahren. Heuer werden wir wohl wenig Zeit haben, um zu entspannen. Ich sag nur Zubau, Umzug und eine klitzekleine Hochzeit ;-).

Also hier eine Liste, was bereits alles erledigt ist:

Brautkleid: Check

Visagistin/Friseurin: Check

Fotografin: Check

DJ: Check

Band: Check

Traurednerinnen: Check

Standesbeamtin: Check

Hochzeitstortenbäckerin: Check

Location: Check

Gästeliste: Check

Videograf: Fast-Check

Save the Date: Semi-Check

Catering: Dreiviertel-Check

Wenn ich mich nicht verrechnet habe, sind es noch genau 196 Tage, bis ich mich stolz Frau H. nennen darf. Gut, dass man Schnappatmung nicht lesen kann 😉

Da ist es: mein Brautkleid

Schon mal was von Clickbait gehört? Falls nicht, gestehe ich hier und jetzt, dass alle, die den Beitrag nur wegen des Titels geöffnet haben, gerade drauf reingefallen sind 😉 Oder habt ihr wirklich geglaubt, dass ich mein Brautkleid vor der Hochzeit herzeige? Ich bin zwar die ungeduldigste Frau auf Erden (und vermutlich auch die sturste), aber so weit gehe nicht mal ich.

Sorry, falls ich potenzielle Leser damit enttäusche, aber wir brauchen Klicks! 😋 Ein Foto vom Kleid gibt es also nicht, aber dafür News in Sachen Hochzeitsplanung. Unsere Konditorin hat uns heute das konkrete Angebot für unsere Hochzeitstorte geschickt, von der Band haben wir ebenfalls einen Fragebogen zugeschickt bekommen und es gibt auch einen Ersatztermin für das alles entscheidende Probeessen. Kommenden Dienstag ist es soweit. Zweiter Anlauf. Wie beim Heiraten 😁

Es gibt übrigens bereits konkrete Zusagen auf unsere – ich korrigiere – MEINE Save the Date Karten. Meine deshalb, weil mein lieber H. seine Gäste anscheinend gern mit einer kurzfristigen Information Anfang September überraschen möchte. Auf Hinweise meinerseits, dass es Menschen gibt, die vielleicht gern ein paar Monate vorher Bescheid wüssten, reagiert er in typischer H.-Manier eher gelassen. Um nicht zu sagen gelangweilt.

Ich gehe also davon aus, dass die Seite der Braut mit gut gekleideten und entspannten Gästen gefüllt sein wird, während die Gäste meines Zukünftigen in Freizeitkleidung und dezent gestresst auftauchen, weil sie erst am Abend vorher informiert wurden. Aber wie heißt es so schön, wenn man im Sternzeichen Jungfrau geboren wurde und einen Ruhepuls hat, bei dem andere bereits für tot erklärt werden: Es geht sich immer alles aus 😎

Von Babys und anderen Schlafräubern

Heute melde ich wieder einmal von einem ganz besonderen Ort. Ich sitze gerade am Fußboden vor der Praxis unserer Hausärztin, wo meine Tochter mit geschätzten 48624 anderen Menschen darauf wartet, dranzukommen. Ach ja: Ich darf wieder raus! Hab endlich einen Wert über 30 geschafft und darf mich guten Gewissens unters Volk mischen. Die letzten zwei Tage standen ganz im Zeichen von OPs. Denn während meiner Tochter eine Schraube aus dem Knie entfernt wurde, hat meine großartige Schwägerin mittels Kaiserschnitt einen ganz tollen Jungen zur Welt gebracht. Damit ist mein kleiner Bruder das erste Mal Papa geworden, und ich darf mich stolz Tante nennen 🎉❤️

Der kleine Erdenbürger ist uuuurrrr süß, um es mit den Worten meiner Tochter zu sagen, und ich kann es nicht erwarten, ihn live kennenzulernen, zu halten und zu knuddeln. Klingt sehnsüchtig? Ist es irgendwie auch. Eigentlich ist das Baby Thema bei H. und mir ja völlig vom Tisch, aber wenn man Fotos von so einem süßen Zwerg sieht, bekommt man beinahe selbst Lust darauf…

Das ist wieder so ein Moment, in dem ich gern das Gesicht von H. sehen würde 😁

Nein, keine Sorge: Hochzeit und Umzug in einem Jahr reichen uns für schlaflose Nächte. Da muss nicht auch noch ein Baby mitmischen… obwohl: So eine Mischung aus H. und mir stell ich mir schon ziemlich genial vor. Ein sturer Lockenkopf mit einer inneren Ruhe, vor der selbst der Dalai Lama verblassen würde, und mit dem schönsten grünen Augen der Welt. Hätte schon was.

Bevor ich aber jetzt gleich Anrufe von Freunden und Familie bekomme, ob ich denn jetzt völlig durchgeknallt bin, hier die offizielle Entwarnung: Die Babysache ist bei H. und mir endgültig vom Tisch. Dafür entwickelt sich die Zusammenziehsache immer mehr zu einer schweren Geburt. Aber das ist eine andere Geschichte…

Positiv bleiben

Mein Schatz ist seit fast einer Woche eingesperrt. Ich erspare euch die Details, was wir alles seit einer Woche nicht machen dürfen. Nur so viel: ich habe bereits Entzugserscheinungen

C wird wieder vollständig gesund werden. Es geht ihr jetzt schon viel besser. Die restlichen Tage in Isolation werden vergehen. Wir haben noch so viele Jahre vor uns, in denen wir das gerade Versäumte 100.000fach nachholen können und werden. Ich versuche C immer mit aufmunternden Worten und Nachrichten aufzubauen. Ist nicht leicht, weil wir uns in solchen Situationen, was den Optimismus betrifft, ein bissi unterscheiden. Mit meinem daueroptimistischen Leitsatz: „es geht sich immer alles aus“ bringe ich C manchmal zum Verzweifeln.

Vor ca. zwei Stunden wollte ich C mit der Nachricht: „wir müssen jetzt positiv bleiben“ wieder einmal Mut zu sprechen.
Habs dieses Mal nicht so gemeint wie es klingt…

Bringt Farbe ins Leben

Für den Titel zeichnet einmal mehr H. verantwortlich. Er bringt nicht nur im übertragenen Sinn jeden Tag Farbe in mein Leben, sondern hat es heute auch mit drei roten Rosen, die er mir beim täglichen Kurzbesuch in meinem Gefängnis vorbeigebracht hat, bunter gemacht. Ich habe mich unheimlich darüber gefreut – aber noch viel mehr habe ich mich darüber gefreut, dass ich ihn wieder für ein paar Minuten bei mir haben durfte.

Morgen könnte ich mich prinzipiell freitesten, mein Gefühl sagt mir allerdings, dass es noch ein paar Tage dauern wird, bis ich wieder raus darf. Am Mittwoch wird meine Tochter operiert und ich kann das erste Mal nicht dabei sein (sie musste schon öfter ins KH – noch nie ohne mich). Der Gedanke macht mich zusätzlich sehr traurig. Auch wenn ich weiß, dass es nur ein vergleichsweise kleiner Eingriff ist und sie das sicher auch ohne mich schafft. Besch*** ist es trotzdem. Im Moment gibt es also nur wenige Dinge, die mich aufbauen – die Rosen von H. gehören definitiv dazu ❤

Es ist geschehen!

So schnell kanns gehen und schon wird aus einem Hochzeitblog ein Coronablog. Nein, ganz so schlimm ist es nicht, aber den vierten Tag in Quarantäne drehen sich meine Gedanken aktuell weniger um gefaltete Papierservietten als um die magische Zahl 30. Ab diesem Wert darf ich nämlich wieder raus. Drückt mir die Daumen, dass es bald so weit ist.

Damit ich die Zeit bis dahin nicht ganz untätig verbringe, habe ich heute einen Meilenstein der Hochzeitsplanung in die Tat umgesetzt: Ich habe meine Gästeliste finalisiert!!!! Mein Liebster würde jetzt sagen „Das ist einen Zwischenapplaus wert“ … und nein, das ist keine Metapher für irgendetwas, das meint er wortwörtlich so. In den seltsamsten Situationen klatscht er nämlich in die Hände, um seine Begeisterung für etwas auszudrücken. Egal, ob wir uns gerade in einem Restaurant oder in einem Supermarkt befinden und uns zig Leute dabei zuschauen. Falls jemand fragt: Ja, ich möchte ihn trotzdem heiraten 😉

Passendes Bild zum Thema Corona. Zwei Jahre haben wir uns vor dem Sch*** Virus erfolgreich versteckt, jetzt muss es uns bzw. mich erwischen *grml*.

Im Moment würde ich mich sogar über seinen Zwischenapplaus freuen, weil das bedeuten würde, dass er bei mir ist. Er hat mich vorhin wieder für ein paar Minuten besucht – diesmal, um Essen mitzunehmen (wir sollten bei Mjam oder Lieferando anheuern). Der Abschied war wie immer furchtbar, aber das Versenden der „Save the Date“-Karten hat mich ein klein wenig getröstet.

Richtig gelesen: Ich habe das Save the Date an meine Gäste geschickt!!!! (gell, so ein Zwischenapplaus hat schon was?). Damit ist die Hälfte unserer 120, 130, 135, 140 … was weiß ich wie viel Gäste tatsächlich offiziell informiert und ich habe auch schon die ersten Rückmeldungen erhalten. Meine liebste Antwort war dabei ein „NEEEEEIIIINNNN!!!!!!“ einer lieben Freundin und Ex-Arbeitskollegin. Ich habs nicht näher hinterfragt und deute es einfach als Ja.

Alle anderen scheinen sich auch für bzw. mit uns zu freuen. Dabei ist uns natürlich bewusst, dass derartige Begeisterungsstürme nur einen Grund haben: GRATIS FUTTER 😀

Ich zähle die Stunden …

… ausnahmsweise nicht bis zur Hochzeit, sondern bis der ganze Spuk mit dem kack Virus ein Ende hat. Tag 3 in Quarantäne – offiziell. Inoffiziell bin ich schon seit Mittwoch ans Bett bzw. die Couch gefesselt. Und seit vorgestern Nacht bin ich auf unbestimmte Dauer von H. getrennt. Unbestimmt deshalb, weil man sich zwar theoretisch nach fünf Tagen freitesten kann, mein Wert von vorgestern auf gestern aber gesunken ist und der ganze Schmarrn deshalb noch länger dauern kann. Ich verbringe den Tag mit Fernsehen, Arbeiten bzw. dem Versuch, es zu tun, Schlafen bzw. dem Versuch, es zu tun und Lesen bzw. dem Versuch, es zu tun.

Die meiste Zeit wünschte ich aber nur eines: H. endlich wieder küssen zu dürfen und ihn in meiner Nähe zu haben. Wir haben uns seit drei Tagen nicht mehr geküsst. So lange wie noch nie, seit wir uns kennen. Gerade war er für ein paar Minuten bei mir, um mir Essen zu bringen und den Müll mitzunehmen. Natürlich mit Maske – immerhin soll sich die Tortur wenigstens lohnen. So schön es ist, ihn zumindest kurz bei mir zu haben, so schrecklich ist es, ihn wieder gehen lassen zu müssen und allein zurück zu bleiben.

Schatz, wenn du das liest: Danke, dass du den Weg ständig auf dich nimmst, danke, dass du dich um eines meiner Kinder kümmerst und danke, dass du mich auch in Pyjama und mit Maske liebst … auch wenn es im Vergleich zu meiner Liebe immer nur ein Bruchteil ist 🙂 ❤

In guten wie in schlechten Zeiten

Ich hatte ja immer schon den leisen Verdacht, aber seit Hs letztem Blogbeitrag ist es erwiesen: Er hat hellseherische Fähigkeiten. Wie sonst wäre er zum Zeitpunkt des Verfassens seines Beitrags auf den Titel „C leidet“ gekommen? Noch nie hat eine Überschrift so gut gepasst hat wie diese – vor allem in Bezug auf die vergangenen Tage… aber alles der Reihe nach. Vor knapp zwei Wochen durfte ich in Sachen Hochzeit noch auf Wolke sieben schweben, als ich mein absolutes Traumkleid gefunden und mich in Gedanken schon auf dem Weg zum Altar gesehen habe. In den Tagen danach haben wir noch dazu einen potenziellen Videografen entdeckt, auf dessen konkretes Angebot wir zwar noch warten, aber der uns vom Filmmaterial her schon sehr gut gefällt. Drückt uns die Daumen, dass wir auch diesen Punkt bald von unserer To-Do-Liste streichen können.

An dieser Stelle mal wieder ein Tipp an alle Brautpaare: Lasst euch mit der Suche nach Videografen und Fotografen nicht allzu lange Zeit! Die wirklich guten sind oft schon Monate, wenn nicht sogar Jahre im Voraus ausgebucht und ihr müsst euch am Ende vielleicht mit mittelmäßigen Bildern zufrieden geben. Mit der Fotografin Rossi von rossART haben wir bereits die absolute Beste gefunden, aber auch hier waren jede Menge Glück und die besten Trauzeuginnen ever notwendig (Danke an Moni und Lisa :-*).

Sobald sich dieses verdammte Virus verzogen hat, werden wir den kommenden Frühling wieder gemeinsam genießen. Bis dahin heißt es durchhalten und fest daran glauben, dass wir auch diese Zwangstrennung meistern <3.

Zurück zu den vergangenen Tagen. Wir haben uns seit Wochen narrisch auf das Probeessen bei der Cateringfirma unserer Wahl gefreut. Ihr wisst ja noch, welche Herausforderung die Auswahl der Speisen für uns darstellte. Von 23 auf 5 in wenigen Tagen. Das war klein Klacks. Am 17. Februar sollte das Ganze stattfinden – und die Formulierung macht es wohl schon klar: Aus dem Essen wurde nichts. Aber nicht etwa, weil uns der Caterer im letzten Moment eine Absage erteilt hat, oder wir keine Lust mehr auf gutes Essen hatten. Nein! Ein kleines Virus namens Corona hatte was dagegen, dass wir Ochsenbackerl und Co kosten konnten, weshalb ich, statt an einem edel gedeckten Tisch zu sitzen, aktuell auf meiner Couch liege und vor mich hin schniefe. Ich möchte dem besch*** Virus nicht zu viel Bedeutung beimessen, aber ich bin heilfroh, dreifach geimpft zu sein. Mir reichen die Symptome auch so schon voll und ganz …

Was mir ebenfalls reicht, ist die Tatsache, dass H. und ich noch nicht zusammen wohnen. Ich weiß, dass er das hier nicht gerne liest, aber wenn man allein in seiner Wohnung ist und sich nicht besonders gut fühlt, wünscht man sich seinen Partner an seine Seite. In unserem Fall mussten wir jedoch abwägen, was klüger ist: Bei mir sein und Gefahr laufen, sich ebenfalls anzustecken, oder zu den Kindern fahren und hoffen, dass der Rest der Familie verschont bleibt. Wir haben uns für Letzteres entschieden, auch wenn der Abschied gestern wohl der schwerste innerhalb unserer Beziehung bisher war und H. eigentlich bleiben wollte… aber ich war streng.

Corona vs. HaCon

H. hat ein verdammt schlechtes Gewissen, weil er nicht bei mir sein kann, aber mir ist wichtiger, dass er und die Kinder gesund bleiben. Heute ist er extra zu mir gefahren, um mich mit Essen zu versorgen, und beim Abschied konnten wir unsere Tränen nur mit Mühe zurückhalten. Ich weiß, dass er ALLES für mich tun würde – genau so wie ich für ihn. Der Spruch „In guten wie in schlechten Zeiten“ gilt für uns nicht erst nach der Hochzeit. Seit dem ersten Tag unserer Beziehung leben wir dieses Motto und zeigen einander, dass es nichts gibt, was wir dem anderen zuliebe nicht auf uns nehmen würden. Und auch wenn unsere Beziehung im Blog vielleicht immer so aussieht, als wäre sie ein Kinderspiel, weil wir uns so sehr lieben, kann ich euch versichern, dass es schon genügend Hürden gab, an denen andere vielleicht zerbrochen wären. Uns hat das alles nur noch enger zusammengeschweißt. Dementsprechend bin ich überzeugt davon, dass uns auch so ein kleines Virus nichts anhaben kann.

Liebe kann alles. Drei Worte, die kitschig klingen, aber genau das aussagen, was ich hier – auf meiner Couch mit einem Berg Taschentücher um mich herum – ganz fest glaube.

In diesem Sinn: F*** you, Corona – gegen HaCon hast du keine Chance! 😉